Venezianische Schlafbiester sind die ersten Schlafbiester, die 1889 von amerikanischen Wissenschaftler entdeckt wurden. Es sind auch die einfachsten Schlafbiester, die durch keine besonderen Fähigkeiten glänzen, außer, dass sie dem Wirt morgens leichte Gleichgewichtsstörungen vermitteln.
Lange Zeit rätselten die Wissenschaftler welchen Sinn diese Fähigkeiten für den Wirt haben könnten, bis sie herausfanden, dass Venezianische Schlafbiester für Kleinkinder optimal sind. Das Schwanken, das durch die Störung zustande kommt, wirkt sich exakt in die entgegensetzte Richtung, die kleine, dicke Kinderbeine verursachen. So bleibt das Kind stabil in der Laufrichtung, die es anschlägt.